Olympique Marseille, ein bißchen Europapokal und ein Stück Union Berlin

Droit au but - Olympique Marseille

Marseille

Bevor Hamburg wieder für einige Monate im Einheitsgrau verschwindet und man jeden Morgen – neben dem Pausenbrot – auch ´nen Regenschirm im Rucksack haben sollte, musste definitiv nochmal etwas Sonne getankt werden. Der Sommer in Hamburg war eher durchwachsen bis gar nicht vorhanden und so ging es Ende September für ´ne Woche in die französische Hafenstadt nach Marseille.

Der Reiseführer versprach 300 Sonnentage im Jahr und Ende September noch Durchschnittstemperaturen von 25 Grad! Beste Voraussichten also für einen entspannten und sonnigen Wochentrip an die französische Küste. Während ich in den letzten Jahren für meine Urlaubsplanung regelmäßig den Spielplan hervorgekramt habe, um bloß kein Heimspiel oder ein anderes “Highlight” der Saison zu verpassen, so ließ ich ihn diesmal unberührt in der Schublade liegen. Vor ´nem Jahr eigentlich noch völlig undenkbar irgendeinen Urlaub zu planen, ohne dabei verschärft auf den laufenden Spielbetrieb der Bundesliga zu achten. Aber irgendwie muss ich mir wohl eingestehen, daß die Begeisterung für das Treiben auf dem grünen Rasen momentan vor sich hin döst.

Bis zum letzten Heimspiel gegen Paderborn in der Saison 2011/2012 habe ich in über drei Jahren gerade mal ein Spiel am Millerntor verpasst. Diese Saison sind es schon zwei + das Match gegen Schuberts Ex-Extruppe am Ende der letzten Saison. Mag wohl daran liegen, daß ich mich mit dem sportlichen Umbruch und den damit verbundenen Abgängen besonderer Spieler unseres Vereins (Rothenbach, Morena, Naki & Co.) immer noch nicht ganz anfreuden kann. Vor allem fehlt mir der Bezug zur neuen Truppe. Viele junge und ambitionierte Spieler, die aber austauschbar und wohl noch schneller weg sind, falls es im sportlichen Bereich nicht laufen sollte. Immerhin hat man sich von Schubert getrennt, der bei mir nie wirklich den Eindruck erweckt hat, als wenn er hier irgendwas bewegen kann. Ob es mit Frontzeck nun besser wird – no one knows. Letztendlich waren es dann die Spiele gegen Aalen und in Regensburg, die dem Urlaub zum Opfer fielen. Stimmen aus meinem Umfeld behaupten, daß ich in der Tat die Highlights der Saison jetzt schon verpasst habe, wohl aber eher im negativen Sinne.

Aber kommen wir zurück zum Thema. Schon die Ankunft in Marseille war sehr vielversprechend. Ich zitiere nochmal kurz den Reiseführer: “Marseille lockt mit 300 Sonnentagen im Jahr”. Das Buch aus dem Hause DuMont sollte recht behalten. Keine Wolke am Himmel und angenehme 28 Grad erwarteten uns am Flughafen. Dann hieß es Rucksack vom Gepäckband holen, ab in den Bus Richtung Marseille-Centre und Einchecken in die Ferienwohnung. Diese lag in unmittelbarer Nähe des La Plaine / Cours Julien – ein Treffpunkt der jungen, alternativen Szene in Marseille. Das Ganze ist in etwa vergleichbar mit dem Schanzenviertel in Hamburg. Nur nicht ganz so abgehoben und künstlich aufgepimpt! Auf jeden Fall ein Ort zum Wohlfühlen mit viel Charme.

Ganz ohne Fußball geht es dann im Urlaub aber doch nicht. Vor allem nicht dann, wenn man die Möglichkeit hat ein Spiel von Olympique Marseille anzuschauen. Der französische Fussballverband schenkte uns mit seiner Terminierung ein Heimspiel gegen FC Évian Thonon Gaillard. Übrigens der neue Verein UNSERER Fusball-Ikone David Jarolim und Fabrice Ehret (einst einige Jahre beim 1.FC Köln aktiv). Bisher war mir Évian eher im Supermarkt aufgefallen. Diese kleine rosafarbende Wasserflasche, die in den Regalen immer zu Volvic und Vittel hinaufschaut, aber fussballerisch ist der Verein gänzlich an mir vorbeigezogen. Es gibt mit Sicherheit interessantere Gegner als Évian, aber letztendlich war es mir dann auch egal. In erster Linie war ich froh darüber, überhaupt ein Spiel sehen zu können. Erste Recherchen im Internet ergaben, daß die Eintrittspreise bei Olympique Marseille doch recht hoch sind. Zwischen 40 bis 60 Euro sollte der Spaß kosten – ganz ohne Stimmung und Atmosphäre! Die angebotenen Plätze, die man auf der Homepage von OM bestellen konnte, waren ausschließlich auf der Haupt- bzw. Gegentribüne. Nicht die allerbesten Aussichten, wenn man generell lieber steht und sich ein bißchen Bewegung im Block wünscht.

Die beiden Tribünen hinter den Toren werden von den unterschiedlichen Ultragruppierungen der Marseillais selbst verwaltet. Eine Kontaktaufnahme mit den beiden beheimateten Gruppierungen auf der Virage Sud (South Winners 87 und Commando Ultra 84) blieb im Vorfeld leider ohne Erfolg. Und so versuchten wir unser Glück direkt am Spieltag. Über den Internetauftritt der SW 87 erfuhren wir, daß die Gruppe auch an Spieltagen in ihrem Domizil kurzzeitig anzutreffen ist und so machten wir uns morgens auf den Weg. Der Treffpunkt liegt etwas außerhalb am Stadtrand von Marseille. Ich muß zugeben, daß ich schon ´nen ziemlich mulmiges Gefühl bei der Fahrt dorthin hatte. Man weiß ja nie, was einen so erwartet und ob die Leute so amused darüber sind, wenn zwei deutsche Touristen aufeinmal bei denen vor der Tür stehen und nach Eintrittskarten fragen. Ich habe die ganze Zeit versucht mir die Situation schön zu reden, in dem ich daran gedacht habe, daß die dort bestimmt genauso entspannt und auskunftsfreudig sind, wie die Herrschaften hier im Fanladen. Und wenn es keine Eintrittskarten mehr gibt, dann wird man uns das bestimmt freundlich mitteilen und uns trotzdem ein schönes Spiel wünschen.

Eintrittskarten gab es keine mehr, ein schönes Spiel hat man uns auch nicht gewünscht, aber dafür war es doch ganz entspannt. Das die Jungs in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiern, war unschwer zu erkennen. Im Vergleich zu unserer Generation Ultrá, die in deutschen Stadien so auf dem Podest oder am Zaun rumturnt, haben diese Herrschaften allerdings einen gehörigen Altersvorsprung. Und auch Bauchtaschen, Windbreaker und New Balance Schuhe sucht man vergebens.

Ohne Eintrittskarten machten wir uns dann direkt auf den Weg zum Stade Vélodrome. Angeblich sollte es noch Karten an der Tageskasse geben, allerdings genau die Karten, die wir auch im Internet bekommen hätten. Bis zur Tageskasse kamen wir allerdings erst gar nicht. Direkt vorm Stadion liefen wir in eine Gruppe von Schwarzmarkthändlern, die unser leicht orientierungsloses Auftreten und den suchenden Blick gleich richtig deuteten. Ruckzuck wurden uns irgendwelche Sitzplatzkarten unter die Nase gehalten und über den Preis verhandelt. Etwas skeptisch und wenig interessiert, versuchten wir das Verhandlungsgespräch zu beenden und unseren Weg Richtung Tageskasse fortzusetzen, bis man uns aufeinmal zwei Dauerkarten für die Virage Sud unter die Nase hielt. Wohlgemerkt Dauerkarten. Diese Karten aus Hartplastik, wofür man bei St. Pauli auch gut und gerne mal mehrere Stunden bei niedrigen Temperaturen ansteht um ´nen Optionsschein abzugeben bzw. über Jahre hinweg Punkte sammeln muss,  um sie zu bekommen. Unser Interesse an den Karten stieg natürlich enorm und nach kurzer Verhandlung gingen die beiden Karten für insgesamt 50 Euro in unseren Besitz über (verständlicherweise nur für das Spiel gegen Évian). Kurz noch die Telefonnummern ausgetauscht, einen Treffpunkt zur Rückgabe der Karten nach Spielende ausgemacht und das Ding war geritzt.

Mit den beiden Tickets in der Hand machten wir uns auf Richtung Stadioneingang. So richtig mochten wir noch nicht daran glauben, daß wir mit den erworbenen Karten tatsächlich den Weg auf die Tribüne finden. Vielmehr sahen wir uns im Stadionknast sitzen. Vorwurf: Irgendwas mit gefälschten Eintrittskarten. Aber um es kurz zu machen – es ging alles gut! Erst kurz vor Spielbeginn füllte sich der Block und so waren es am Ende knapp 34.000 Zuschauer im Stade Vélodrome. Die Virage Sud teilt sich in Ober- und Unterrang auf. Der Unterrang gehört den CU 84, den Oberrang beanspruchen die South Winners 87 für sich. Was ich persönlich ziemlich schade finde ist, daß diese beiden Gruppen die meiste Zeit des Spiels ihr eigenes Ding durchziehen. Zwischendurch gab es mal ein paar Gesänge und Anfeuerungsrufe, die gemeinsamen skandiert worden, aber ansonsten blieb jeder für sich. Gleiches Bild zeichnete sich auch auf der gegenüberliegenden Tribüne ab. Zwei bis drei Gruppierungen, die ihren Platz in der Kurve haben, aber während des Spiels kaum zusammen supporten.

Das gemeinsame “Nous sommes les Marseillais” jedenfalls hat gezeigt, was trotz fehlender Überdachung im Stadion möglich ist, wenn ein geschlossener Support der Gruppen stattfindet. Das war schon ordentlich! Vielleicht lag es aber auch nur an dem Spiel, was ziemlich langweilig war. Marseille gewann durch ein Kopfballtor von Amalfitano mit 1:0. Von Évian war nicht wirklich viel zu sehen. Was mir allerdings positiv in Erinnerung geblieben ist – der Jarolim liegt bei weitem nicht mehr so oft auf der Fresse und mimt den Schwerverletzten, wie er es noch zu Zeiten beim HSV getan hat. Fussballerisch hat er aber auch nix dazugelernt.

In der zweiten Halbzeit wurde auch tatsächlich im Block der CU 84 ´ne St. Pauli-Fahne geschwenkt. Siehe da, siehe da – aber Karten wollten sie nicht rausrücken *ironie aus* … Der Ausflug hat sich definitiv gelohnt und ich möchte nicht wissen, was in dem Stadion los ist, wenn beispielweise Paris St. Germain, Bordeaux oder Lyon zu Gast sind und die Hütte voll ist. Das Spiel gegen FC Évian Thonon Gaillard konnte nur einen kleinen Vorgeschmack liefern.

Nachdem Spiel wurde die Dauerkarten brav an den Besitzer zurückgebracht. Wie sich im Gespräch mit dem Besitzer herausstellte, ist das Risiko bei der Abgabe der Dauerkarten an fremde Personen relativ gering. Er kann die Karten jederzeit vom Verein sperren lassen. Zusätzlich gab es lächelnd den dezenten Hinweis, daß wir doch bestimmt großen Wert auf unsere Gesundheit legen und diese doch nicht fahrlässig aufs Spiel setzen wollen. Genau aus diesem Grund war er sich auch sehr sicher, dass wir die Karten nachdem Spiel zurückbringen.

Da es in diesem Blog ja hauptsächlich ums runde Leder geht, möchte ich auf die anderen Dinge, die wir in Marseille unternommen haben, nicht so genau eingehen. Ein kurzer Einblick: touristengerecht natürlich ´ne ordentliche Stadtrundfahrt, Besichtigung des Vieux Port und der guten Mutter der Stadt (die Notre-Dame-de-la-Garde), Tagesfahrt auf die Frioul-Inseln sowie ´nen Trip in die Calanques. Der Rest war dann einfach Urlaub …

Hier gibt es ´nen paar bildliche Eindrücke vom Trip nach Marseille.

 

Europapokalluft

Gut erholt zurück aus Marseille und “bestens vertraut” mit der französischen Sprache, ging es dann in der vergangenen Woche zum Champions League-Spiel nach Gelsenkirchen zwischen Schalke 04 und dem französischen Meister aus Montepellier. Mein erstes internationales Spiel der Königsblauen seit 2005. Damals gab es ein 2:2 gegen den AC Mailand. Das Spiel gegen den HSC Montpellier passte perfekt in meine Urlaubsplanung und so wurden schon frühzeitig Karten bestellt. Inzwischen ist man auf Schalke ja schon etwas verwöhnt, was den Europapokal angeht und so hat man bei internationalen Spielen tatsächlich mal die Chance, Eintrittskarten ganz ohne Vereinsmitgliedschaft und Dauerkartenbesitz zu bekommen.

Am Spieltag selbst ging es relativ zeitig Richtung Ruhrgebiet. Da ich schon ziemlich lange nicht mehr vorort war, wollte ich vor dem Spiel auf jeden Fall mal an der Glückauf-Kampfbahn vorbei. All die Veränderungen in den letzten Jahren sind völlig an mir vorbeigegangen. Zusätzlich sollte ein entspanntes Einstimmen auf das Spiel erfolgen. Und wo kann man sich besser einstimmen als auf der Schalker Meile. Heute weiß ich, warum ich damals nie dort gewesen bin. Für diejenigen, die es nicht wissen – die Schalker Meile ist ein kurzer Straßenabschnitt zwischen der Berliner Brücke und dem alten Bahnhof Schalke-Nord, auf der es einige “einladende” Kneipen gibt. So z.B. die Fankneipe “Auf Schalke”. Was soll ich sagen – Karnevalsparty in Blau und Weiß mit einer bunten Auswahl an Schlagermucke und den absoluten Klassikern aus mehreren Jahren Hitparade auf Schalke! Harter Tobak für denjenigen, der mit dieser Art der Beschallung auf absolutem Kriegsfuß steht. Beim Betreten der Kneipe hätte ich mich dafür ohrfeigen können, daß ich meinen Mitfahrern auf dem Gang zur Pinte großzügig angeboten habe, auf dem Rückweg die Position des Fahrers zu übernehmen. Ohne Bier und dem ein oder anderen Schnaps, konnte man es hier nicht lange aushalten. Gute 60 Minuten habe ich es ertragen, dann wurde mein Drängeln und die Bitte Richtung Stadion aufzubrechen immer größer und letztendlich auch erhört.

Das absolute Highlight in der Kneipe: Ein kurzes und nicht geplantes Meet and Greet mit Asi Erich Fussballgott. Unglaublich, daß der Jung immer noch auf den Beinen ist. Wer Schalke näher kennt, der kennt auch Asi Erich. Die 2 Euro, die er bei uns geschnorrt hat, waren jedenfalls um Längen besser bei ihm angelegt als in der Jukebox.

Auf dem Weg zum Stadion noch ein paar alte Bekannte getroffen und ca. 30 Minuten vor Anpfiff unsere Plätze eingenommen. Diese lagen im Oberrang zwischen Nordkurve und Gegengerade. Man könnte diesen Bereich tatsächlich auch als Meckerecke bezeichnen. So kam es mir zumindest 90 Minuten lang vor. Mit dem sportlichen Erfolg steigen auch die Erwartungen der Zuschauer und so ließ jeder Fehlpass bzw. jede vergeigten Torchance das Unzufriedensheitsbarometer der Zuschauer in die Höhe schnellen. Vereinzelnd waren Pfiffe zu hören. Ist aber auch schwach, wenn man in der Champions League gegen den französischen Meister zur Halbzeit nicht 3:0 führt – Vorsicht Ironie!

Mein direkter Sitznachbar hatte vor allem in Torwart Unnerstall seinen Sündenbock gefunden. Komisch, dabei hat dieser im Spiel kaum was auf die Kiste bekommen. Auch Huntelaar, Affelay & Co. bekamen in schöner Regelmäßigkeit ihr Fett weg! Würde dieser Herr Woche für Woche neben mir sitzen, spätestens beim zweiten Spiel würde es knallen.

Das Spiel gegen Montepellier endete letztlich mit einem sehr glücklichen Punktgewinn für die Franzosen. Schalke war über die gesamte Spielzeit überlegen ohne dabei allerdings die richtig großen Torchancen herauszuspielen. Unterm Strich allerdings keine schlechte Leistung. Immerhin ging es gegen den französischen Meister und das diese Mannschaft nicht ganz ohne Grund in der Champions League spielt, sollte auch bei jedem angekommen sein.

 

Ein Stück Union Berlin

Zum Abschluß meines Urlaubs gab es dann am Freitag Abend das Spiel gegen Union Berlin. Nach den beiden spielerischen Offenbarungseide gegen Aalen und Regensburg musste auf dem Platz mal ´ne ordentliche Reaktion erfolgen.

Auch nach 8. Spieltagen erwarte ich von der Mannschaft keinen Zauberfussball und keine Zuckerpässe. Dafür sind wir – meiner Meinung nach – personell zu schwach besetzt. Unter Schubert konnte man zudem überhaupt kein spielerisches Konzept entdecken. Ständiges Rotieren auf unterschiedlichen Positionen ist nicht unbedingt förderlich, wenn man sich irgendwann einmal ´nen eingespieltes Team wünscht! Und selbst der Spaß am Spiel scheint unter diesem Trainer ordentlich gelitten zu haben. Gegen Regensburg hats mit diesem Aha-Effekt der Entlassung von Schubert noch nicht ganz geklappt, aber gegen Union Berlin waren auf jeden Fall schon Fortschritte zu erkennen. Für mich das beste Saisonspiel bisher.

Fussballerische Defizite und Abstimmungsprobleme waren auch diesmal unverkennbar, aber immerhin stimmte der Einsatz und der Wille endlich mal wieder 3 Punkte zu holen. Das es dann letztendlich nur zum einem 2:2 gereicht hat – drauf geschissen.

Solche Tore von Mattuschka lassen sich einfach kaum verhindern. In 6 von 10 Fällen haut er solche Dinge (wie zum 2:2) übers Stadiondach, nur diesmal leider genau in  den Winkel. Bleibt zu hoffen, daß dieser Auftritt keine Eintagsfliege war und man in den nächsten Wochen und mit neuem Trainer genau dort ansetzt. Wenn man sich nämlich nach 9. Spieltagen die Tabelle anschaut, dann stehen wir momentan tatsächlich auf einem direkten Abstiegsplatz! Und ein Blick auf den Spielplan zeigt, daß wir jetzt in den nächsten Wochen erstmal die richtigen Knaller bekommen. Bis zur Winterpause u.a. auswärts in Berlin, München, Paderborn, Ingolstadt und Braunschweig.

Viel Arbeit für Frontzeck & Co.

Apropros Frontzeck: Tja, so richtig weiß ich auch nicht, was ich von dem Trainer halten soll. Mein Wunschkandidat war ja Marco Kurz. Nun müssen wir uns aber mit ihm anfreuden, immerhin hat er für zwei Jahre unterschrieben. Seine Vita liest sich nicht besonders gut, zumindest was er als Trainer vorzuweisen hat! Vielleicht startet er jetzt ja richtig durch. Geben wir ihm eine Chance und hoffen, daß er sie nutzt und aus der Mannschaft endlich wieder ´ne Mannschaft formt! Ich versuche zumindest mal ganz unvoreingenommen zu sein und mir das ganze Spektaktel einige Wochen anzugucken, bevor ich das erste Mal anfange zu meckern.

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